Steine – auch..

Oh welche Welt ist dies, wenn das, was herrlich, den der es hat, vergiftet. Und dieses Shakespeare Zitat richte ich an all die Leute, die die Weisheit gefressen haben und meinen, Alles müsste nach ihren Maßregeln laufen. Menschen, die sich anmaßen in ihrem Verbotswahnsinn anderer Leute Eigentum umzufunktionieren. Und dann auch noch auf deren Kosten..

„Jeder soll nach seiner Facon selig werden“ , zwar in anderem Zusammenhang, aber unendlich weise und vor allen Dingen demokratisch, war der Spruch von Friedrich II. (Preußen). Steht wohl bei Zwangsabitur und Schmalspurstudium nicht mehr überall auf dem Lehrplan..

Moderne Außenanlagen bieten heutzutage einen breiten Gestaltungsspielraum. Offenheit und Einbindung von Steinen z.B., kann spannende Perspektiven erzeugen. Die Frucht zum Schnapsbrennen muss da nicht auf der Strecke bleiben und so kann man einen Gewinn für Mensch u n d Natur erzielen.

Etwas praxisgerechtes Pflaster gehört bei uns genauso dazu, wie eine gemischte Bepflanzung. Und zwar dort, wo sie hingehört. Und nicht da, wo es jemand Anderes gerne hätte. Dass man über Geschmack trefflich streiten kann, ist eine andere Sache. Aber dann bitte gleich wieder an den Fritz denken!

Es sollte ein Grundrecht bleiben, über Eigentum auch selber frei verfügen zu können. Besserwisser mögen fernbleiben. Ganz fern.

Allen, die Guter Dinge sind: Ein Schönes Wochenende!

Last, not least: Nur mein Auto ist grün – und ein bisschen im Garten..

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